8 | GEN 1:8 | Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag. |
14 | GEN 1:14 | Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren; |
15 | GEN 1:15 | und sie seien zu Lichtern an der Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten! Und es ward also. |
16 | GEN 1:16 | Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht, und die Sterne. |
17 | GEN 1:17 | Und Gott setzte sie an die Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten, |
18 | GEN 1:18 | und um zu herrschen am Tage und in der Nacht und das Licht von der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, daß es gut war. |
26 | GEN 1:26 | Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt! |
28 | GEN 1:28 | Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt! |
29 | GEN 1:29 | Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein; |
30 | GEN 1:30 | und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. |
36 | GEN 2:5 | und ehe alles Gesträuch des Feldes auf der Erde war, und ehe alles Kraut des Feldes sproßte; denn Jehova Gott hatte nicht regnen lassen auf die Erde, und kein Mensch war da, um den Erdboden zu bebauen. |
37 | GEN 2:6 | Ein Dunst aber stieg auf von der Erde und befeuchtete die ganze Oberfläche des Erdbodens. |
39 | GEN 2:8 | Und Jehova Gott pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten, und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte. |
40 | GEN 2:9 | Und Jehova Gott ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, lieblich anzusehen und gut zur Speise; und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. |
41 | GEN 2:10 | Und ein Strom ging aus von Eden, den Garten zu bewässern; und von dort aus teilte er sich und wurde zu vier Flüssen. |
42 | GEN 2:11 | Der Name des ersten ist Pison; dieser ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist; |
44 | GEN 2:13 | Und der Name des zweiten Flusses: Gihon; dieser ist es, der das ganze Land Kusch umfließt. |
46 | GEN 2:15 | Und Jehova Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. |
50 | GEN 2:19 | Und Jehova Gott bildete aus dem Erdboden alles Getier des Feldes und alles Gevögel des Himmels, und er brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde; und wie irgend der Mensch ein lebendiges Wesen nennen würde, so sollte sein Name sein. |
53 | GEN 2:22 | und Jehova Gott baute aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, ein Weib, und er brachte sie zu dem Menschen. |
57 | GEN 3:1 | Und die Schlange war listiger als alles Getier des Feldes, das Jehova Gott gemacht hatte; und sie sprach zu dem Weibe: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baume des Gartens? |
58 | GEN 3:2 | Und das Weib sprach zu der Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens essen wir; |
60 | GEN 3:4 | Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben! |
62 | GEN 3:6 | Und das Weib sah, daß der Baum gut zur Speise und daß er eine Lust für die Augen und daß der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Manne mit ihr, und er aß. |
63 | GEN 3:7 | Da wurden ihrer beider Augen aufgetan, und sie erkannten, daß sie nackt waren; und sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich Schürzen. |
65 | GEN 3:9 | Und Jehova Gott rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du? |
67 | GEN 3:11 | Und er sprach: Wer hat dir kundgetan, daß du nackt bist? Hast du gegessen von dem Baume, von dem ich dir geboten habe, nicht davon zu essen? |
69 | GEN 3:13 | Und Jehova Gott sprach zu dem Weibe: Was hast du da getan! Und das Weib sprach: Die Schlange betrog mich, und ich aß. |
70 | GEN 3:14 | Und Jehova Gott sprach zu der Schlange: Weil du dieses getan hast, sollst du verflucht sein vor allem Vieh und vor allem Getier des Feldes! Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens. |
71 | GEN 3:15 | Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen. |
72 | GEN 3:16 | Zu dem Weibe sprach er: Ich werde sehr mehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und nach deinem Manne wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen. |
73 | GEN 3:17 | Und zu Adam sprach er: Weil du auf die Stimme deines Weibes gehört und gegessen hast von dem Baume, von dem ich dir geboten und gesprochen habe: Du sollst nicht davon essen, so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen: mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; |
75 | GEN 3:19 | Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zur Erde, denn von ihr bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staube wirst du zurückkehren! |
78 | GEN 3:22 | Und Jehova Gott sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unser einer, zu erkennen Gutes und Böses; und nun, daß er seine Hand nicht ausstrecke und nehme auch von dem Baume des Lebens und esse und lebe ewiglich! |
79 | GEN 3:23 | Und Jehova Gott schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, um den Erdboden zu bebauen, davon er genommen war; |
80 | GEN 3:24 | und er trieb den Menschen aus und ließ lagern gegen Osten vom Garten Eden die Cherubim und die Flamme des kreisenden Schwertes, um den Weg zum Baume des Lebens zu bewahren. |
85 | GEN 4:5 | aber auf Kain und auf seine Opfergabe blickte er nicht. Und Kain ergrimmte sehr, und sein Antlitz senkte sich. |
86 | GEN 4:6 | Und Jehova sprach zu Kain: Warum bist du ergrimmt, und warum hat sich dein Antlitz gesenkt? |
88 | GEN 4:8 | Und Kain sprach zu seinem Bruder Abel; und es geschah, als sie auf dem Felde waren, da erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und erschlug ihn. |
89 | GEN 4:9 | Und Jehova sprach zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Und er sprach: Ich weiß nicht; bin ich meines Bruders Hüter? |
90 | GEN 4:10 | Und er sprach: Was hast du getan! Horch! Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Erdboden her. |
91 | GEN 4:11 | Und nun, verflucht seiest du von dem Erdboden hinweg, der seinen Mund aufgetan hat, das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen! |
93 | GEN 4:13 | Und Kain sprach zu Jehova: Zu groß ist meine Strafe, um sie zu tragen. |
95 | GEN 4:15 | Und Jehova sprach zu ihm: Darum, jeder, der Kain erschlägt siebenfältig soll es gerächt werden. Und Jehova machte an Kain ein Zeichen, auf daß ihn nicht erschlüge, wer irgend ihn fände. |
98 | GEN 4:18 | Und dem Hanoch wurde Irad geboren; und Irad zeugte Mehujael, und Mehujael zeugte Methusael, und Methusael zeugte Lamech. |
99 | GEN 4:19 | Und Lamech nahm sich zwei Weiber; der Name der einen war Ada, und der Name der anderen Zilla. |
100 | GEN 4:20 | Und Ada gebar Jabal; dieser war der Vater der Zeltbewohner und Herdenbesitzer. |
102 | GEN 4:22 | Und Zilla, auch sie gebar Tubalkain, einen Hämmerer von allerlei Schneidewerkzeug aus Erz und Eisen. Und die Schwester Tubalkains war Naama. |
103 | GEN 4:23 | Und Lamech sprach zu seinen Weibern: Ada und Zilla, höret meine Stimme; Weiber Lamechs, horchet auf meine Rede! Einen Mann erschlug ich für meine Wunde und einen Jüngling für meine Strieme! |
104 | GEN 4:24 | Wenn Kain siebenfältig gerächt wird, so Lamech siebenundsiebzigfältig. |
105 | GEN 4:25 | Und Adam erkannte abermals sein Weib, und sie gebar einen Sohn und gab ihm den Namen Seth; denn Gott hat mir einen anderen Samen gesetzt an Stelle Abels, weil Kain ihn erschlagen hat. |
106 | GEN 4:26 | Und dem Seth, auch ihm wurde ein Sohn geboren, und er gab ihm den Namen Enos. Damals fing man an, den Namen Jehovas anzurufen. |
109 | GEN 5:3 | Und Adam lebte hundertdreißig Jahre und zeugte einen Sohn in seinem Gleichnis, nach seinem Bilde, und gab ihm den Namen Seth. |
110 | GEN 5:4 | Und die Tage Adams, nachdem er Seth gezeugt hatte, waren achthundert Jahre, und er zeugte Söhne und Töchter. |
112 | GEN 5:6 | Und Seth lebte hundertfünf Jahre und zeugte Enos. |
113 | GEN 5:7 | Und Seth lebte, nachdem er Enos gezeugt hatte, achthundertsieben Jahre und zeugte Söhne und Töchter. |
114 | GEN 5:8 | Und alle Tage Seths waren neunhundertzwölf Jahre, und er starb. - |
115 | GEN 5:9 | Und Enos lebte neunzig Jahre und zeugte Kenan. |
116 | GEN 5:10 | Und Enos lebte, nachdem er Kenan gezeugt hatte, achthundertfünfzehn Jahre und zeugte Söhne und Töchter. |
118 | GEN 5:12 | Und Kenan lebte siebzig Jahre und zeugte Mahalalel. |
119 | GEN 5:13 | Und Kenan lebte, nachdem er Mahalalel gezeugt hatte, achthundertvierzig Jahre und zeugte Söhne und Töchter. |
120 | GEN 5:14 | Und alle Tage Kenans waren neunhundertzehn Jahre, und er starb. - |
121 | GEN 5:15 | Und Mahalalel lebte fünfundsechzig Jahre und zeugte Jered. |
122 | GEN 5:16 | Und Mahalalel lebte, nachdem er Jered gezeugt hatte, achthundertdreißig Jahre und zeugte Söhne und Töchter. |
123 | GEN 5:17 | Und alle Tage Mahalalels waren achthundertfünfundneunzig Jahre, und er starb. - |
124 | GEN 5:18 | Und Jered lebte hundertzweiundsechzig Jahre und zeugte Henoch. |
125 | GEN 5:19 | Und Jered lebte, nachdem er Henoch gezeugt hatte, achthundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter. |
126 | GEN 5:20 | Und alle Tage Jereds waren neunhundertzweiundsechzig Jahre, und er starb. - |
127 | GEN 5:21 | Und Henoch lebte fünfundsechzig Jahre und zeugte Methusalah. |